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Hartnäckige Porno-Mythen entlarvt!

Mann schaut fixiert auf den Bildschirm

Im Internet gibt es Milliarden davon, doch niemand sieht sie sich an. Zumindest behaupten das die meisten Männer und Frauen, doch die Realität sieht ganz anders aus. Die Rede ist natürlich von Pornos! Die Streifen, in denen Frauen die Hauptrolle spielen, stehen bekanntlich ganz oben auf der Beliebtheitsskala! Um die schlüpfrigen Filmchen ranken sich seit jeher einige Mythen, die dazu beitragen, dass das Ansehen der erotischen Filmchen so in Verruf ist. Die gängigsten Mythen haben wir uns für dich vorgeknöpft und genau unter die Lupe genommen.

Die Mär von Pornosucht und Impotenz!

Jeder Mann genießt hin und wieder einen Porno. Zum Beispiel mit einer attraktiven MILF, die mit ihrem reifen Körper und ihrem reichen Erfahrungsschatz jungen Typen wie dir den Kopf verdreht! Das ist verglichen mit manch anderen Pornos gar nicht mal so abwegig, denn auch reife Frauen suchen junge Männer gerade wegen solcher Pornofantasien. Doch würdest du es auch deinen Freunden oder einer Partnerin verraten? Eher nicht, schließlich gibt es Mythen, die sich hartnäckig halten. So zum Beispiel, dass Sexfilme süchtig machen oder der regelmäßige Genuss von erotischen Filmen zu Impotenz führt. Und außerdem: Sind nicht alle Männer, die Pornos gucken, verkappte Sexisten? Wir verraten dir auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse, ob diese Mythen auch nur einen Funken Wahrheit in sich tragen.

Wer Pornos konsumiert, nutzt seltener Kondome!

Kondome schützen vor Geschlechtskrankheiten und sind lebenswichtig. Dem wirst du sicher beipflichten. Aber stimmt der Mythos, dass Männer und Frauen, die regelmäßig Pornos konsumieren, es auch laxer mit dem Schutz halten? Eine Studie der medizinischen Universität Hamburg-Eppendorf hat diesen Mythos widerlegt. Im Rahmen der Studie wurden Studenten nach ihrem Pornokonsum und ihrem Verhalten beim Sex mit realen Partnern befragt. Das Resultat: Es besteht kein Zusammenhang zwischen dem Ansehen erotischer Filme und dem häufigeren Verzicht auf Kondome, also ungeschütztem Verkehr! Dieser Mythos ist also entkräftet. Doch wie sieht es mit dem Gerücht aus, dass Leute, die Pornos konsumieren, häufiger ihren Geschlechtspartner wechseln?

Männer, die Pornos ansehen, wechseln öfter den Geschlechtspartner!

Stimmt nicht, fanden die Forscher der Uni Hamburg-Eppendorf heraus! Es gibt keine Korrelation zwischen dem Wechsel des Partners und der Intensität des Pornokonsums. Was die Forscher jedoch herausfanden, war, dass Leute (und insbesondere Frauen), die häufiger Pornos konsumieren, generell offener sind, was Aktivitäten im Bett angeht. So haben sie sich häufiger für Rollenspiele und Sexspielzeuge interessiert als Probanden, die kaum bis gar nicht mit den heißen Streifen in Kontakt gekommen sind. Was heißt das für dich? Suche auf Reif6 nach einer reifen Dame, die ebenfalls an prickelnden Filmen interessiert ist. Denn wenn es dann zum Sextreffen kommt, wird sie höchstwahrscheinlich genauso experimentierfreudig sein, wie du es bist!

Pornos zerstören die Beziehung!

Mann schläft im Bett und Frau streiten will

Vielleicht hast du es schon am eigenen Leib erfahren: Du hast dich zurückgezogen, um dir online einen MILF Porno anzusehen und dich dabei zu entspannen und plötzlich stürmt deine Freundin empört ins Zimmer. Sie wirft dir vor, mit deiner Leidenschaft für Sexfilme eure Beziehung zu zerstören. Ist an diesem Mythos etwas Wahres dran? Nicht ganz! Tatsächlich ist es so, dass Männer, die in der Beziehung unzufrieden sind, eher dazu neigen, ihre Unzufriedenheit mit Pornos zu kompensieren. Auf diese Weise lenken sie sich von den Problemen ab und kehren sie quasi unter den Teppich. Das selbe gilt übrigens für gelegentliche, private Seitensprünge. Das Pornos nicht unzufrieden machen, sondern einen Ausgleich zur Unzufriedenheit darstellen, fanden mehrere Untersuchungen raus, die in der Zeitschrift "Human Communication Research" veröffentlicht wurden! Pornos können Beziehungen sogar glücklicher machen! Glaubst du nicht?

Pornos machen Beziehungen glücklicher!

Paare, die sich hin und wieder zusammen einen Porno ansehen, sind glücklicher als andere. Zu diesem überraschenden Ergebnis kam eine Studie, die im "The Journal of Sex Research" veröffentlicht wurde. Begründung: Die Paare, die sich ab und zu von einem heißen Streifen anheizen lassen, sind experimentierfreudiger im Bett. Das führt wiederum zu weniger Sexfrust und damit zu mehr Spaß in der Partnerschaft. Grund genug, sich auf Reif6 eine Frau im besten Alter zu suchen, die ebenfalls gerne Pornos anschaut!

Pornos machen Männer zu Sexisten!

Frauenrechtlerinnen und Feministinnen gehen regelmäßig gegen Pornos auf die Barrikaden, denn sie vermitteln ihrer Meinung nach ein völlig falsches Frauenbild und machen aus den Männern Sexisten. Stimmt es, dass Männer, die sich gerne bei einem Sexfilm entspannen, gleich zu Sexisten werden? Nein, auch das ist ein Mythos, wie unabhängige Studien herausgefunden haben. Es ist sogar das Gegenteil der Fall: Wie kanadische Forscher herausfanden, sind Männer, die regelmäßig Pornos konsumieren, sogar eher für die Gleichberechtigung der beiden Geschlechter als solche, die selten oder nie Sexfilme ansehen.

Werden manche Männer doch zu Sexisten?

Ein gewisser Teil von Männern kann durch exzessiven Pornokonsum doch zu Sexisten werden. Allerdings handelt es sich Studien zufolge dabei um Männer, die ohnehin schon zum Sexismus neigen und im Porno ein Ventil sehen, um ihren sexistischen Fantasien freien Lauf lassen zu können. Es handelt sich demnach nur um einen sehr kleinen Prozentsatz der Männer, die empfänglich für sexistische Gedanken sind.

Pornos machen süchtig!

Mann mastubiert ausdrucksstark zu Pornos in der Küche

Pornosucht - dieses Wort liest man in den Boulevardzeitschriften immer wieder. Aber gibt es wirklich so etwas wie eine Sucht nach Sexfilmen? Eine Sucht im eigentliche Sinne gibt es nach Ansicht vieler Forscher nicht. Zwar konsumieren manche Männer mehr und andere weniger Sexfilme und bei einigen gehört es auch schon zum täglichen Leben, aber um dieses Verhalten als Sucht bezeichnen zu können, fehlt es in den meisten Fällen an den typischen Symptomen wie Entzugserscheinungen, die sich in Gereiztheit oder Nervosität äußern. Eine echte Abhängigkeit gibt es also nicht, das bestätigen auch Wissenschaftler.

Pornos sind nicht wie Alkohol und Zigaretten!

Eine Studie im renommierten Fachblatt "Biology Psychology" belegt, das Pornofilme keine abhängig machende Wirkung haben, wie beispielsweise Alkohol, Drogen oder Zigaretten. Sie beobachteten jedoch, dass es durch exzessiven Konsum schlüpfriger Filmchen zu gewissen Persönlichkeits- oder Verhaltensstörungen kommen kann. Diese seien jedoch äußerst selten zu beobachten und in der Regel sehr gut zu behandeln. Angst, von MILF Pornos süchtig zu werden, musst du also in Zukunft nicht mehr haben!

Porno Mythen entlarvt!

Die meisten Porno Mythen konnten wir für dich als völligen Humbug entlarven! Das gilt übrigens auch für die Sorge, Pornos könnten impotent machen. Dass Hardcore-Filme den Willi schwächen, ist laut mehreren Studien Quatsch. Demnach unterscheidet sich die Potenz von Männern, die regelmäßig Pornos schauen nicht von der von Männern, die mit erotischen Filmen nichts am Hut haben. Einzig der Wunsch nach Sex war bei Männern, die Sexfilme konsumieren, deutlich stärker als bei der anderen Gruppe. Somit können dich Pornos beim Dating erfolgreicher machen!

Lass deine Träume vom MILF Sex wahr werden!

Pornos sind schön und gut und versüßen uns sicher die eine oder andere einsame Stunde. Aber auf Dauer ist es doch spannender, sich mit einer MILF aus Fleisch und Blut zu vergnügen! Dank Reif6 kannst du deine Fantasien mit echten reifen Frauen ausleben, die wie du auf der Suche nach einem unkomplizierten erotischen Abenteuer sind! Stöbere durch die Profile reifer Ladies, die deine Nachbarin sein könnten, und finde eine Frau, die deine Vorlieben teilt. Nach einigen Nachrichten kannst du vielleicht schon deinen Traum vom MILF Date wahr werden lassen und die Dame bei einem realen Treffen kennenlernen. Worauf wartest du noch?

Bildnachweise
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