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Reif6 | Erlebnisberichte

Wie ich einen 19jährigen im Biergarten verführte

Attraktive reife BlondineSandy(36): Irgendwie war ich gar nicht traurig, nachdem ich Walters persönliche Sachen vor die Tür gestellt hatte. Im Gegenteil, ich war richtig erleichtert. Das hätte ich nie vermutet, schließlich wollten wir heiraten. Nun war es, wie es war und mein Leben musste weiter gehen. Meine Freundin hatte mir vor ein paar Tagen gesagt, dass es ein neues Kontaktportal mit dem Namen Reif6 geben sollte. Um mich ein wenig abzulenken, machte ich mich im Internet sofort auf die Suche nach der Website von Reif6. Schon nach wenigen Mausklicks war meine Suche erfolgreich. Da ich auf dem Portal von Reif6 erst alle Features nutzen konnte, wenn ich mich registriert hatte, meldete ich mich umgehend auf Reif6 an. Natürlich gestaltete ich auch umgehend mein persönliches Profil auf Reif6. Ich gab mir sehr viel Mühe und lud sogar ein wirklich verführerisches Foto als Profilbild auf Reif6 hoch. Walter war 10 Jahre älter als ich gewesen, glatte 46 Jahre alt. Nun, nach der Trennung fühlte ich mich so frei und jugendlich, wie schon lange nicht mehr. Mir sollte in den nächsten Monaten kein älterer Mann mehr ins Haus kommen. Also schrieb ich kurzerhand in mein Profil auf Reif6, dass ich jüngere Männer bevorzugen würde. Ich hatte bisher noch nie einen jüngeren Mann geliebt oder begehrt, vielleicht was das der Fehler. Noch ein paar kleine Formalitäten, und dann war mein Profil auf Reif6 fertig. Ich kontrollierte alles noch einmal und gab dann mein Profil auf dem Portal Reif6 frei. Glücklich sprang ich auf und holte mir ein paar Tomaten als Snack. Es kam mir vor, als hätte ich mehrere Kilo Ballast verloren. Verträumt schaute ich mir noch einmal mein Profil auf Reif6 an, als auch schon die erste Nachricht bei mir einging. Der Verfasser hieß Mirco und war 19 Jahre alt. Er schrieb, dass er sich auf Reif6 angemeldet hatte, um ältere Frauen kennenlernen zu können. Naja, älter fühlte ich mich zu dem Zeitpunkt gerade nicht, aber schließlich war ich bei Reif6 auf der Suche nach einem jüngeren Mann. Da musste ich mich dann schon damit abfinden, dass ich für ihn die Ältere war.

Heiße Leidenschaft im Biergarten

Der Typ sah jung und sympathisch aus. Er hatte ein bezauberndes Lächeln und große braune Augen. Diese Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen und machte mich daher sofort mit dem Mailsystem auf Reif6 vertraut. Natürlich verlief alles problemlos. So alt, dass ich auf einem Portal wie Reif6 keine Mails verschicken konnte, war ich noch lange nicht. Sofort antwortete der junge Mirco. Der Chat ging rege hin und her, bis wir auf Reif6 unsere Kontaktdaten austauschten. Der Chat auf Reif6 befriedigte uns nun nicht mehr, wir wollten uns sehen und kennenlernen. Da es noch nicht spät am Abend war, verabredeten wir uns in einem nahen Biergarten. Mithilfe der postleitzahlbezogenen Suche hatte Mirco mit direkt auf Reif6 ausgewählt. Erst war ich leicht beleidigt. Ich dachte, er hat sich einfach nur die Frau auf Reif6 ausgesucht, die in seiner direkten Nähe wohnte, aber damit tat ich ihm unrecht. Schon von Weitem erkannte ich ihn im Biergarten. In Natur sah er noch verführerischer aus, als auf seinem Profilfoto auf Reif6. Ich setzte mich zu ihm auf die Bank und bestellte mir ein Radler. Der Knabe war gar nicht schüchtern. Nahm mich doch gleich in den Arm und drückte mir einen festen Kuss auf. "Na warte Bursche!", dachte ich und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. Damit hatte er nun nicht gerechnet. Verlegen schauten er in die Wipfel der Kastanienbäume. Ich machte weiter, während mir mein Radler gebracht wurde, streichelte ich seinen Rücken und seine Schultern. Ich spürte sofort, wie die Erregung in ihm anstieg. Er konnte sie bei Weitem nicht so gut verstecken, wie ein älterer Mann. Mir machte das Spiel Freude. Ich trieb ihn immer weiter in die Erregung. Ich streichelte seine Beine, machte mich auf den Weg zu seinen Innenschenkeln und sprach kein Wort. Ihm hatte es anscheinend die Sprache verschlagen. Er schaute mich nur groß an. Er war nicht ängstlich, sondern nur erstaunt. Mit einem Zug trank er sein Bier aus. Anscheinend musste er sich Mut machen. Als die Kellnerin kam, zahlte ich die runde und nahm den verdatterten Mirco an die Hand. Ich zog ihn weiter in den Park hinein, der am Biergarten begann. Schon nach wenigen Metern konnte uns niemand mehr erblicken. Da es langsam dunkel wurde, waren kaum noch Menschen im Park und dem angrenzenden Waldstück. Als ich einige Meter entfernt einen Holzstapel entdeckte, wusste ich, was ich tun musste. Ich zog meinen attraktiven Jüngling hinter mir her, bis wir auf der verdeckten Rückseite des Holzstapels standen. Dann zog ich ungeniert meinen Rock hoch und meinen Slip aus. Nachdem ich ihm diesen in die Hosentasche gesteckt hatte, wusste ich, dass auch er total erregt war. Ich hatte seine Erektion mit meiner Hand gespürt.

Erfolgreiche Verführung

In dem Moment schien er, aus seiner Starre zu erwachen. Nun begann er mich leidenschaftlich, zu küssen. Seine Hände schoben sich unter meinen Rock und zogen den Rock und mein Shirt nach oben. Gut, dass mich keiner sehen konnte. Ich stand fast splitternackt vor diesem Jüngling. Gut so, ich hatte nichts zu verbergen. Ich war noch keine alte Frau. Meine Schenkel waren gut trainiert und straff, ebenso mein Po und mein Bauch. Meinem kleinen Busen hatte die Schwerkraft noch nicht zugesetzt. Er schaute immer noch neugierig nach oben. Im leichten Abendhauch standen meine Nippel sogar noch höher als sonst. Ich genoss die Situation. Seine begehrenden Blicke und Hände heizten mich immer mehr an. Ich drehte mich um und stütze mich mit den Händen am Holzstapel ab. Er schien mich ohne Worte zu verstehen und wusste genau, was ich von ihm erwartete. Ich hörte, wie er hinter mir den Reißverschluss seiner Hose öffnete. Es vergingen nur Sekunden, bis er kraftvoll in mich eindrang. Ich hielt mich an den aufgestapelten Holzbalken fest, während ich mich seinem Rhythmus anpasste. Seine Bewegungen wurden aufgrund seiner ansteigenden Erregung immer heftiger. Ich musste mich an den Holzbalken abfedern, hielt aber jedem Stoß gierig entgegen. Als bei uns beiden endlich die Erlösung kam, wurde es höchste Zeit. Der Holzstapel war ins Wanken gekommen und rutschte nun, aufgrund der rhythmischen Bewegungen, in meine Richtung. Halb nackt sprang ich in den Wald, bevor die rollenden Baumstämme mich erreichten. Schnell richtete ich meine Kleider, als ich von seinen starken Händen gefasst wurde. Er nahm mich auf seinen Arm und trug mich wie eine Trophäe zu seinem Auto...

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